BI & Data Analytics Consulting
Von widersprüchlichen KPIs zu verlässlichen Entscheidungen

bereits auf unsere Expertise:























Herausforderung
- Fehlende Cloud-Strukturen &
verteilte Daten - Kein flexibles Reporting
Lösung
- Automatisiertes Vertriebs-Controlling
- Von rund 150 Vertriebsmitarbeitenden und dem Management in drei Ländern genutzt
Herausforderung
- Zentrale Datenbereitstellung aus den USA
- Lokale Analysen sind zeit- und ressourcenintensiv
Lösung
- Abteilungsspezifische, unabhängige Tableau-Reportings
- Transparenz in Vertrieb, Marketing und internen Prozessen
Herausforderung
- Verteilte Marketingdaten
- Kein kanalübergreifender Überblick über Kampagnen und KPIs
Lösung
- Zentrale Analyseplattform
- Aufwand für Marketinganalysen um 40 Prozent reduziert
Für SKF entstand ein automatisiertes Vertriebs-Controlling, das heute von rund 150 Vertriebsmitarbeitenden und dem Management in drei Ländern genutzt wird.
Abteilungsspezifische Tableau-Reportings schaffen Transparenz in Vertrieb, Marketing und internen Prozessen, unabhängig von der zentralen Datenbereitstellung aus den USA.
Eine zentrale Analyseplattform vereint verteilte Marketingdaten und ermöglicht einen kanalübergreifenden Überblick über Kampagnen und KPIs.

Viele Unternehmen haben Daten, wenige nutzen sie wirklich
Du hast Tools, Reports, Dashboards. Doch wie oft führen diese zu klaren Entscheidungen? Viele Unternehmen kämpfen mit widersprüchlichen KPIs, langsamen Reportings, fehlender Datentransparenz und Teams, die den Zahlen nicht trauen. Wir helfen dir, genau da anzusetzen: Mit BI-Lösungen, die Klarheit schaffen, Zusammenhänge sichtbar machen und im Arbeitsalltag funktionieren. Damit du das volle Potenzial deiner Daten nutzen kannst.


Wo steht ihr aktuell?
Ob erste BI-Strukturen oder skalierbare Datenplattform. Wir steigen dort ein, wo eure aktuelle Herausforderung liegt.
Unterschiedliche KPI-Definitionen führen zu widersprüchlichen Reports und langen Abstimmungen. Gemeinsam schaffen wir ein einheitliches Verständnis der relevanten Kennzahlen, klären Verantwortlichkeiten und entwickeln eine tragfähige BI-Strategie.
Das Ergebnis: Verlässliche KPIs und eine klare Roadmap für eure BI-Initiative.
Empfohlener Einstieg: BI Strategy Starter
Daten werden aus verschiedenen Quellen zusammengetragen, Excel-Dateien manuell aktualisiert und Reports regelmäßig neu gebaut. Wir automatisieren wiederkehrende Datenprozesse und entwickeln Reports, die zuverlässig und aktuell verfügbar sind.
Ergebnis: Weniger manueller Aufwand und schnellere Verfügbarkeit relevanter Zahlen.
Empfohlener Einstieg: BI Quick Start
Bestehende Dashboards liefern nicht die richtigen Informationen, sind schwer verständlich oder passen nicht zu den Arbeitsabläufen der Nutzer. Wir analysieren Anforderungen und Nutzung, überarbeiten Kennzahlen und Visualisierungen und befähigen die Teams im Umgang mit den Reports.
Das Ergebnis: Relevante Dashboards, die im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden.
Empfohlener Einstieg: BI Quick Start
Mit steigenden Datenmengen, neuen Quellen und zusätzlichen Anwendungsfällen stoßen bestehende Lösungen an ihre Grenzen. Wir entwickeln eine skalierbare Datenarchitektur, integrieren relevante Systeme und schaffen die Grundlage für moderne Analytics-Anwendungen.
Das Ergebnis: Eine stabile Datenplattform, die mit euren Anforderungen wächst.
Empfohlener Einstieg: Data Platform
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Warum taod?
Wir sind Implementierer und Berater zugleich. Außerdem decken wir alle Leistungen entlang der Data Journey ab.
Wir starten bei den Entscheidungen, die ihr verbessern möchtet. Daraus leiten wir ab, welche Kennzahlen, Daten und Analysen wirklich benötigt werden.
Wir entwickeln nicht nur Konzepte, sondern setzen die passende BI-Lösung auch um und begleiten sie bis in den Arbeitsalltag. So bleiben Strategie und technische Umsetzung eng miteinander verbunden.
Wir empfehlen nicht das Tool, das gerade im Trend liegt, sondern die Lösung, die zu eurer bestehenden Systemlandschaft, euren Anforderungen und eurem Reifegrad passt.
Wir entwickeln früh einen nutzbaren Stand und beziehen die späteren Anwender kontinuierlich ein. Dadurch entstehen Reports und Dashboards, die verständlich sind und im Alltag Akzeptanz finden.
Wir betrachten BI nicht isoliert. Wenn Datenbasis, Plattform oder Verantwortlichkeiten noch nicht ausreichend geklärt sind, berücksichtigen wir diese Voraussetzungen von Anfang an.
Wir setzen KI da ein, wo sie sinnvoll ist. So können wir schneller und effizienter Ergebnisse erzielen.
FAQs
Für die Umsetzung eines BI-Projekts benötigt taod die erforderlichen BI-Lizenzen und Benutzerzugänge. Diese werden durch das Kundenteam bereitgestellt. Darüber hinaus ist ein Zugriff auf die relevanten Daten notwendig. Die Daten können entweder als Extrakt zur Verfügung gestellt oder über Zugänge zu bestehenden Datenplattformen und Datenbanksystemen zugänglich gemacht werden.
Auf Kundenseite werden außerdem ein technischer und ein fachlicher Ansprechpartner benötigt. Der technische Ansprechpartner unterstützt bei Fragen zu Systemen und Datenzugängen. Der fachliche Ansprechpartner vertritt die Anforderungen an das Dashboard.
Auch die späteren Endnutzer sollten als Stakeholder eingebunden werden. Häufig sind diese zugleich die fachlichen Ansprechpartner.
Ja, bestehende Dashboards können grundsätzlich wiederverwendet werden. Wenn verschiedene Anwendungsfälle auf derselben Datenstruktur basieren, kann auch der Aufbau des Dashboards gleich bleiben.
Die Bereitstellung für unterschiedliche Nutzergruppen erfolgt über die Verteilung der Zugriffe und, falls erforderlich, über entsprechende Berechtigungseinschränkungen.
Nein, in der Regel ist ein Austausch der bestehenden Tool-Landschaft nicht notwendig.
taod orientiert sich an den bereits vorhandenen Systemen. Auf dieser Grundlage empfehlen wir eine sinnvolle Kombination der eingesetzten Werkzeuge und Plattformen.
Das BI-Tool wird üblicherweise als zusätzliche Ebene auf die bestehenden Systeme aufgesetzt. Ein Austausch einzelner Systeme ist in Absprache möglich, wird jedoch nur selten benötigt.
Datenqualitätsprobleme können technische oder fachliche Ursachen haben – etwa falsche Datentypen, fehlende Daten oder fehlerhafte Informationen in den Quellsystemen. taod macht solche Probleme transparent und beschönigt keine Daten.
Auffälligkeiten können im Dashboard sichtbar gemacht werden. Gleichzeitig weist taod auf Ursachen hin, berät bei der Behebung und empfiehlt bei Bedarf Anpassungen in den Primärsystemen.
Optional können Alertings und automatisierte Datenqualitätstests eingerichtet werden. Vor Projektstart wird geklärt, ob die notwendige Datenaufbereitung durch taod oder das Kundenteam erfolgt.
Ja, ein schrittweiser Einstieg mit einem kleinen Use Case ist möglich. Für einen ersten Piloten können beispielsweise ein oder zwei Systeme angebunden und die vorhandenen Daten visualisiert werden. Bei einem sehr einfachen Use Case kann die reine Umsetzung etwa ein bis zwei Personentage umfassen. Die tatsächliche Dauer hängt von der Qualität der Daten, der Klarheit der Anforderungen, der Definition der KPIs und der Zielgruppe des Dashboards ab.
Die Fachbereiche sind zentrale Stakeholder eines Dashboard-Projekts. In der Regel sind sie die späteren Nutzer des Dashboards und zugleich die wichtigsten Ansprechpartner für die fachlichen Anforderungen.
Sie definieren, welche Daten und Kennzahlen für das datengetriebene Arbeiten im täglichen Geschäft benötigt werden. Deshalb werden die relevanten Fachbereiche von Beginn an in die Anforderungsworkshops eingebunden. In diesen Workshops können die Beteiligten ihre gewünschten Inhalte, fachlichen Anforderungen und konkreten Bedarfe einbringen.
Das interne Team sollte nach Möglichkeit bereits von Beginn an in das Projekt eingebunden werden. So kann es die aufgebauten Strukturen mitentwickeln oder deren Aufbau und Funktionsweise nachvollziehen.
Über die taod Academy sind Schulungen zu den eingesetzten BI-Tools möglich. Zusätzlich kann das interne Team direkt anhand des jeweiligen Use Cases gecoacht werden. Auf diese Weise lässt sich nachvollziehen, wie die Lösung aufgebaut wurde. Schulungen und Coachings können sowohl während des Projekts als auch nach dessen Abschluss stattfinden. Ergänzende Dokumentationen unterstützen das interne Team bei der Orientierung innerhalb der Tool-Landschaft und der erstellten Berichte.
Nach dem initialen Projekt fallen in der Regel weiterhin Lizenzkosten für das eingesetzte BI-Tool an, beispielsweise für Power BI oder Tableau. Wird für die Lösung eine Dateninfrastruktur bereitgestellt, entstehen zusätzlich entsprechende Infrastrukturkosten.
Als Datenplattformen kommen beispielsweise Microsoft Azure, Google Cloud Platform, Snowflake oder Databricks infrage. Die Datenplattform dient dazu, die Daten zu halten und zu verwalten. Die Lizenzen des BI-Tools decken dagegen die Bereitstellung, Nutzung und Visualisierung der Daten ab. Auf Wunsch können außerdem laufende Kosten für Support und Maintenance durch taod entstehen. Für diese Leistungen können auch Service Level Agreements vereinbart werden.
BI & Data Analytics Services werden relevant, wenn Entscheidungen auf Daten aus mehreren Systemen basieren, diese Daten aber nicht konsistent vorliegen. Typische Anzeichen sind manuelle Reportings, widersprüchliche Kennzahlen oder fehlende Transparenz über zentrale KPIs.
Hast du noch offene Fragen?
Lass uns deine Fragen bei einem unverbindlichen Erstgespräch klären.
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